Der spagyrische Prozess
Der spagyrische Prozess

Der spagyrische Prozess

Analogien

Die Simile-Regel, die ihren Ursprung ebenfalls bei Paracelsus findet, besagt: „Gleiches mit Gleichem heilen“. Hahnemann (1755-1843) hat diesen Grundsatz später für die Homöopathie umformuliert mit dem Inhalt: „Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden.“

1. Destillation

(Sulfur/ Mercurius)

Wasserdampf wird durch die Substanz, deren Informationen er aufnehmen soll, hindurchgeführt und danach sofort abgekühlt. Der Dampf kondensiert zu „informiertem Wasser“ – zum Destillat.

2. Kalzination

(Sal)

Nach der Destillation verbleibt ein Rückstand, der vollständig verascht wird. Die Asche ist der feste Bestandteil in diesem Prozess.

3. Konjugation

(chymische Hochzeit)

Flüssige und feste Bestandteile werden zusammengeführt.

Zubereitung

Die Blut- und/oder Urin-Probe des Patienten wird spagyrisch aufbereitet. Die entstehende spagyrische Urtinktur wird sowohl zur Diagnostik als auch zur Medikamentenherstellung benötigt, da sie als Informationsträger patientenspezifische Kristallstrukturen aufweist.

Als Impulsgeber angewandt, können energetische Dysbalancen verschiedener Art angesprochen und ausgeglichen werden. Nach spagyrischer Auffassung ist der Ausgleich des menschlichen Energiekörpers ein wesentlicher Aspekt für feinstoffliche Prozesse, die auf den gesamten Organismus wirken können.