Was ist Spagyrik?

 

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Die Spagyrik ist ein uraltes Verfahren, das seine Wurzeln in der Alchemie hat. Der bekannteste Vertreter dieser naturheilkundlichen Richtung ist Paracelsus.
Im anfänglichen Bestreben Gold aus Steinen herstellen zu können, entstand ein Verfahren bei den Information aus Proben von Lebewesen gelesen und auch übertragen werden kann.

Die spagyrik hat gelernt Informationen, die in Körperflüssigkeiten gespeichert sind über ein spezielles laborattisches Verfahren sichtbar zu machen. Dabei wird die Körpersubstanz in ihre festen und flüssigen Bestandteile getrennt und wieder zusammengefügt. Dies geschieht unter strengen Vorgaben und mit Hilfe eines Destillationsverfahrens. Dabei wird die Körpersubstanz so stark erhitzt bis sie verdampft. Im Dampf befindet sich die flüssige Information, die dann am Ende des Prozesses in einen Auffangbehälter kondensiert. Der feste Rest wird verascht. Beide Teile werden dann wieder vereinigt über eine Filtration.
Trocknet man diesen Extrakt, bekommt man Bilder voller wichtiger Informationen zum Stoffwechsel. Diese werden von einem Analysen gelesen und in ein diagnostisches Profil umgesetzt.

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Dasselbe Verfahren kann benutzt werden, um die Information einer krankhaften Struktur des Patienten in ein Medikament zu übertragen. Anstand der Trocknung zum mikroskopierbaren Tropfen wird die vereinigte Flüssigkeit zu einem Medikament verarbeitet und über eine Apotheke ausgeliefert. Die Herstellung wird durch ie Gewerbeaufsicht überwacht und entspricht höchsten Standards an Qualität und Hygiene. 
Der Patient erhält seine Einzelanfertigung dann über eine Versandapotheke. Die Einnahme führt zu einer Spiegelung der eigenen Strukturen und dadurch zu einer Provokation, die verändern soll, so dass die unstimmigen Stoffwechselabläufe Impulse zur Veränderung erhalten.

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